Mein neues Leben mit Smartphone oder: Ein Mantra vor jedem Telefonat

Jetzt hab ich doch tatsächlich auch ein Smartphone. Und wissen Sie was? Ich finde es grandios! Ich lese Zeitung darauf und schaue mir Filmtrailer an der Busstation an. Ich! Die, die sich gedacht hat, dass sie das SICHER NICHT braucht.
Nein, ich werde nun weder mein Falter Abo abbestellen, noch aufhören, mir die „Zeit“ zu kaufen. Aber ich kann jetzt jederzeit jede Zeitung lesen, auf die ich grad Lust hab. Das ist ein völlig neues Freiheitsgefühl. Telefonieren kann man mit dem schlauen Handy übrigens auch. Und genau das ist das Problem. Es ist der sogenannte SAR (spezifische Absorptionsrate = Stärke der Funkwelle) Wert, der Auskunft darüber gibt, wie stark das Handy strahlt. Das I-Phone schneidet da mit einem Wert von cirka 0,9 übrigens ganz schlecht ab. Einen der besten Werte haben die HTC Handys mit um die 0,3.
Generell muss dazu gesagt werden, dass die Wissenschaft anscheinend noch nicht nachweisen konnte, dass diese Strahlung überhaupt schädlich ist. Dennoch ist die Vorstellung, dass körperfremde Wellen durch unseren Körper sausen – was sie auch tun, wenn wir nicht telefonieren, da ja überall diese Strahlen sind – nicht besonders angenehm. Deshalb gibt es ein paar Möglichkeiten, um die Strahlen zu minimieren. Wie zum Beispiel Antistrahlungsmandala. Außerdem erhältlich sind Handytaschen, Schutzkleidung, Wandfarbe! und Aufsätze fürs Handy, die die Strahlung, reduzieren sollen. Allerdings sind diese nur zum Teil hilfreich. Denn da die Strahlen so weit abgeschirmt werden, dass die Empfangsleistung erheblich gestört wird führt das zu verstärktem Akku-Einsatz, weil das Handy versucht, gegen die Störung anzukämpfen. Also, leider alles noch nicht so toll, wie es im ersten Moment klingt.
Deshalb werde ich einfach so wenig wie möglich telefonieren und wenn, dann mit Freisprecheinrichtung. Und vielleicht singe ich noch zusätzlich vor jedem Telefonat ein Antistrahlungsmantra. OOOOHHHHMMMMMMM.
>Weitere Infos zu Handystrahlenblocker: www.computerbild.de

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